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Fitter Ins Leben Grundlagen: Protein und proteinreiche Nahrungsmittel von Dr. Erbil Kurt

Bei Ihrer Suche nach proteinreichen Nahrungsmitteln gibt es natürliche Alternativen zu den klassischen Proteinshakes. Eine ausgewogene Ernährung mit proteinhaltigen Nahrungsmitteln bildet die Grundlage einer gesunden Ernährung. Hier finden Sie eine sehr ausführliche FITTER INS LEBEN Low Carb-Tabelle eiweißreicher Lebensmittel.

In der Ernährung unterscheidet man zwischen tierischen Proteinen und pflanzlichen Proteinen.Unter den eiweißreichen Nahrungsmitteln mit tierischem Ursprung findet man Eier, Geflügel, Fisch, Fleisch und Milchprodukte. Proteine in Nahrungsmittel mit pflanzlichem Ursprung findet man in Soja, Nüssen, Champignons, Hülsenfrüchten und Getreide.

Nahrungsmittel mit hohem Proteingehalt

Eingelegte Schweinelende ist eines des Nahrungsmittel mit dem größten Proteingehalt. Schweinelende enthält 50 Gramm Proteine und nur acht Gramm Fett pro 100 Gramm. Abgesehen von dem Proteingehalt enthält eingelegte Schweinelende so kaum Fett und ist somit für eine kalorienarme Diät empfehlenswert, sowie für jede proteinreiche Diät.

Sojabohnen sind unter den Hülsenfrüchten besonders reich an Proteinen. Soja enthält einen hohen Prozentsatz an hochwertigen Proteinen, fast 37 Gramm Protein pro 100 Gramm Soja. Außerdem enthält Soja die Mehrheit der essenziellen Aminosäuren mit Ausnahme des Methionins, das aber in der Kombination mit Getreide dazu kommt. Mit anderen Lebensmitteln verglichen enthält Soja bei gleicher Menge die doppelte Menge an Proteinen gegenüber Fleisch, viermal soviel Proteine wie Eier und zwölf Mal mehr Proteine als Kuhmilch.

Vollentrahmtes Milchpulver enthält auch einen hohen Proteinanteil, da hier fast alles Fett der Milch entfernt wurde, ohne die Proteine zu zerstören. Der Prozentsatz an Proteinen liegt bei fettfreier Pulvermilch bei etwa 35 Gramm pro 100 Gramm, bei nur einem Gramm Fett. Darüber hinaus bildet fettfreie Milch neben einer hervorragenden Proteinquelle auch eine gute Menge an Vitamin B.

Der luftgetrocknete Manchego-Käse ist ebenfalls ein proteinreiches Lebensmittel mit 32 Gramm Protein pro 100 Gramm Käse. Allerdings enthält der Käse viele Fette. Je nach Reifegrad reduziert der Manchego-Käse den Proteingehalt auf 29% Protein bei halbtrockenem Käse und 26 % Protein bei Frischkäse. Als Alternative bietet sich der Magerkäse mit bis zu 39 % Protein und einem niedrigen Fettgehalt an. Andere Käsesorten wie Gouda, Gruyere oder Emmentaler enthalten ebenfalls etwa 29 % Protein. Roquefort-Käse enthält 23 % Proteine und gereifter Cabrales-Käse etwa 21 % Protein.

Kabeljau ist ein gutes Beispiel für ein proteinreiches und sehr mageres Nahrungsmittel. Als wichtige Quelle für Vitamine und Mineralien bildet dieser Fisch eins der empfehlenswertesten proteinhaltigen Nahrungsmittel.

Mit 30,5 Gramm Protein pro 100 Gramm bildet der spanische Serrano-Schinken eine weitere wichtige Proteinquelle für unseren Körper und erweist sich als guter Partner bei einer Sportlerdiät. Dazu muss man den hohen biologischen Wert des Proteins im Schinken bedenken, der sehr leicht vom Körper aufgenommen wird. Der Serrano-Schinken gehört damit zu den wichtigen Quellen von qualitativ hochwertigen Proteinen.

Erdnüsse sind Trockenfrüchte mit vielen Eigenschaften und einer beträchtlichen Menge an Protein. 100 Gramm Erdnüsse enthalten 27 Gramm Protein. Trotz der hochwertigen Nährstoffe sollte man Erdnüsse wegen ihrer schwer verdaulichen Eigenschaften nur in Maßen genießen.

Aufschnitt wie Salami oder Dauerwurst enthalten 25,8 Gramm Protein pro 100 Gramm. Thunfisch, Geflügelbrust und Linsen bringen etwa 24 Gramm Protein pro 100 Gramm auf die Waage.


Biologische Wertigkei der Eiweißstoffe

Bei weitem nicht alle Eiweißstoffe haben dieselbe biologische Wertigkeit. Unter der biologischen Wertigkeit eines Eiweißstoffes wird verstanden, in welchem Ausmaß die acht essentiellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst aufbauen kann, d.h. die von außen zugeführt werden müssen, in diesem Eiweißstoff vorkommen, desto höher ist die biologische Wertigkeit. Es handelt sich um folgende Aminosäuren:

  1. Valin,
  2. Leucin,
  3. Isoleucin,
  4. Threonin,
  5. Methionin,
  6. Lysin,
  7. Phenylalanin,
  8. Tryptophan.

So ist die biologische Wertigkeit des Weizenmehleiweißes relativ niedrig (35%), weil Lysin eben nur in diesem Anteil im Weizenmehleiweiß vorhanden ist und die Gesamtausnutzung deshalb relativ gering bleiben muß.

Das Vollei gilt als der Standard – Referenzwert. Es hat eine biologische Wertigkeit von 100. Das heisst: aus 100 Gramm Ei kann unser Körper 100 Gramm Körpereiweiß aufbauen. Die biologische Wertigkeit hängt also davon ab, wie gut das Nahrungseiweiß in Körpereiweiß umgewandelt werden kann. Eiweißreiche tierische Lebensmittel sind für den Menschen wertvoller als pflanzliche Lebensmittel, da die tierischen Eiweißstoffe den menschlichen ähnlicher sind. Bei gleichzeitiger Aufnahme von tierischen und pflanzlichen Eiweißen kann sich die biologische Wertigkeit erhöhen.

Mittlerweile hat sich aber herausgestellt, das es Proteine mit einer noch höheren biologischen Wertigkeit, wie z.B. das Molkeprotein (oder Lactalbumin, Whey Protein) gibt, das eine Wertigkeit von 104 besitzt. Whey Protein wird von unserem Körper schnell abgebaut. Grundregel: Je höher die biologische Wertigkeit, umso effizienter kann das zugeführte Eiweiß in körpereigene Aminosäuren umgewandelt werden.

In den meisten Eiweissprodukten auf dem Markt wird Casein anteilsmäßig verwendet, um die biologische Wertigkeit des Eiweiss zu erhöhen. Das Casein ist der Hauptbestandteil des Milchproteins (80%, hoher Gehalt in Fischkäse, Hüttenkäse oder Quark). Die biologische Wertigkeit von Casein liegt bei 77 und so zwar deutlich niedriger als der von Whey Protein bzw. Molkeneiweiss, aber der große Vorteil von Casein ist, das es sehr langsam abgebaut wird. Es eignet sich optimal vor dem zu Bett gehen als Proteinquelle.

Biologische Wertigkeit von Lebensmittel in %

Nahrungsmittel Eiweißgehalt BiologischeWertigkeit
Eier ( Vollei)

12 %

100 %

Vollmilch

3,5 %

86 %

Magermilch

4 %

86 %

Magermilchpulver

35 %

80 %

Speisequark (mager)

17 %

86 %

Rotbarschfilet

19 %

80 %

Rindfleisch (mittelfett)

21 %

76 %

Hefe (frisch)

17 %

69 %

Sojabohnen

31 %

72 %

Hülsenfrüchte

24 %

30 %

Weizenmehl

10 %

35 %

Kartoffeln

2 %

76 %


Andere proteinreiche Nahrungsmittel

Andere Nahrungsmittel mit einem hohen Proteingehalt, aber weniger Gesamtmenge, sind folgende (% auf 100g):

Linsen (23,5% Protein)
Thunfisch (23 % Protein)
Erbsen (23 % Protein)
Roquefort-Käse (23 % Protein)
Hähnchenbrust (22,8 % Protein)
Putenaufschnitt (22,4 % Protein)
Paprikawurst, gekochter Schinken (22 % Protein)
Ölsardinen (22 % Protein)
Mageres Schweinefleisch (21,2 % Protein)
Mageres Rindfleisch (21% Protein)
Echter Thunfisch (21 % Protein)
Cabrales-Käse (21 % Protein)
Kalbsfilet (20,7 % Protein)
Mageres Rindfleisch (20,7 % Protein)
Gegrilltes Hähnchen (20,6 %)
Leber (20,5% Protein)
Krustentiere wie Gambas o.ä. (20,1 % Protein)
Kichererbsen (20 % Protein)
Mandeln (20 % Protein)
Mageres Schweinefleisch (20 % Protein)
Blutwurst (19,5 % Protein)
Zicklein (19 % Protein)
Weiße Bohnen (19 % Protein)
Seeteufel, Lachs (19 % Protein)
Lamm (17,6 % Protein)
Pistazien (17,6 % Protein)
Kabeljau (17 % Protein)
halb fettes Schweinefleisch (16,7 % Protein)
Seezunge, Weißling oder Merlan (16,5 % Protein)
Schnecken (16,3 % Protein)
Seehecht (,9 % Protein)
marinierter Thunfisch (15 % Protein)
Eiweiß von Hühnereiern (11,1 % Protein)
Fettfreie Milch (3,5 % Protein)

Quelle: FITTER INS LEBEN

http://www.carboo-shop.de/low_carb_gewichtsreduktion_diaet_gewichtsverlust_kohlenhydrate_protein_eiweiss_abnehmen_gesundheit_backmischungDer Autor Dr. Erbil Kurt (52) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® Konzept erfunden und entwickelt.

 

 

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Fitter Ins Leben Low Carb Rezepte: Putenröllchen, Puten Involtini mit Frischkäse und Pesto

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Fitter Ins Leben Rezepte – Saftige Putenrouladen für vier Personen

Zutaten:
8 Putenschnitzel
2 Pakete Kräuterfrischkäse
8 Scheiben Kochschinken
1 Paket geriebenen Mozzarella
Salz und Pfeffer
4 EL Olivenöl
2 EL rotes Pesto

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Fitter Ins Leben Rezepte – Saftige Putenrouladen für vier Personen

Zubereitung:

Zunächst die Putenschnitzel flach klopfen, salzen und pfeffern. Auf einer Seite mit Frischkäse bestreichen, einer Scheiben Kochschinken belegen und geriebenen Mozzarella drüber streuen. Zusammenrollen und mit Zahnstochern verschließen.
In dem heißen Olivenöl von allen Seiten kurz anbraten und zur Seite stellen. Hierzu am besten eine Bratform nehmen, die auch für den Backofen geeignet ist.

Den restlichen Frischkäse mit dem Pesto in das Bratfett geben und gut verrühren, gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer nochmals abschmecken. Die Rouladen wieder in die Sauce geben, mit dem restlichen Mozzarella überstreuen und noch einmal für 15-20 Minuten bei 180 Grad im Ofen überbacken.

Dazu schmeckt am besten ein frischer Salat!

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Fitter Ins Leben Wissen – Schon Großmutter wusste es, Nüsse sind gesund und lecker…

FITTER INS LEBEN mit Nüssen
© kaanates – Fotolia.com

In unseren Breitengraden gedeihen vor allem Wal- und Haselnüsse, doch viele der beliebten Knabberkerne sind Exoten. Botanisch betrachtet handelt es sich bei den meisten auch gar nicht um Nüsse. Mandeln, Pekannüsse, Cashews oder Pistazien beispielsweise sind die Steinkerne einer Steinfrucht. Pinienkerne und Muskatnüsse sind Samen. Und Erdnüsse gehören streng genommen zu den Hülsenfrüchten.

Nüsse sind wegen ihres hohen Anteils an wertvollen Fettsäuren, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen so gesund, dass man sie eigentlich das ganze Jahr über knabbern sollte.

Durchschnittlich haben 100 Gramm Nüsse etwa 600 Kalorien, trotzdem liegt der Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland bei etwa 3,5 Kilo jährlich. Knabbert man die Nuss mit Genuss und in Maßen, überwiegt der gesundheitliche Aspekt. Sie sind reich an B-Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der hohe Anteil ungesättigter Fettsäuren in den knackigen Früchtchen hilft sogar den Cholesterinspiegel zu senken. Das schützt die Blutgefäße vor Verkalkung und beugt somit Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Nüsse sind ein schneller Energielieferant für Gehirn und Nerven, wobei jede Sorte ihr eigenes Spezialgebiet hat.

So zeigte die viel zitierte „Nurses Health Study“, dass Frauen mit einem wöchentlichen Nuss-Verzehr von mindestens 150 Gramm ihr Herzinfarktrisiko um 35 Prozent verringern konnten. Ähnliches ergab eine Untersuchung durch das „National Heart, Lung and Blood Institute“. Danach konnten Männer und Frauen, die mit ihrer Kost reichlich Linolensäure aus Nüssen aufnahmen, das Risiko einer Herzerkrankung um 39 Prozent verringern.
Zugegeben: Nüsse enthalten reichlich Fett (50 bis 65 Prozent) und dementsprechend viele Kalorien (600 bis 700 kcal./100 g). Doch Angst vor zu vielen Pfunden braucht dennoch niemand zu haben.

Ernährungswissenschaftler an der Purdue University in West Lafayette (Indiana) haben die Auswirkungen des Nussverzehrs untersucht. Ergebnis: Auch wer nach Belieben Erdnüsse knabbert, legt kaum an Gewicht zu. Mögliche Erklärung: Nüsse machen so satt, dass man automatisch weniger isst.

Was die einzelnen Nuss-Sorten so wertvoll macht:


Paranuss

© ExQuisine – Fotolia.com

Die südamerikanische Paranuss, eigentlich ein hartschaliger Samen, liefert neben Vitamin B1 und Phosphor vor allem Selen. Kein anderes pflanzliches Nahrungsmittel enthält das seltene Spurenelement in einer derart hohen Konzentration, denn schon drei Nüsse decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen. Selen zählt zu den Antioxidantien, wehrt freie Radikale ab und ist wichtig für die Gehirntätigkeit. Daneben wird Selen in der Krebstherapie eingesetzt und schützt vor Zerstörung der Zellen, weshalb es bei Schilddrüsenentzündungen essentiell ist.
Zudem steckt unter der harten Schale viel Vitamin B1 für ein starkes Nervenkostüm.

Cashewnuss

© photocrew – Fotolia.com

Die nierenförmigen aromatischen Cashewnüsse enthalten mehr sättigende Kohlenhydrate als andere Sorten. Außerdem sind die B-Vitamine ideale Gehirn- und Nervennahrung. Phenolsäuren und Protease-Inhibitoren sollen der Krebsentstehung vorbeugen.
Erdnüsse:
In Erdnüssen steckt viel herzfreundliche Linolsäure und zellschützendes Vitamin E. Tryptophan verhilft zu gutem Schlaf. Phytosterine wirken blutfettsenkend und beschleunigen die Blutgerinnung. Wegen des Puringehalts ist bei Gicht Vorsicht angesagt. Tipp: Da geröstete Erdnüsse meist viel Salz enthalten, Nüsse am besten selber kurz rösten.

Macadamianuss

© Christian Jung – Fotolia.com

Die aus Australien stammende Macadamianuss ist die „Königin der Nüsse“ und enthält von allen Nüssen das meiste Eiweiß, außerdem reichlich herz- und gefäßschützende ungesättigte Fettsäuren.

 

 

Walnuss

FITTER INS LEBEN mit Walnüssen
© kaanates – Fotolia.com

Walnüsse gehen glatt als Vitaminpillen durch. Der Cocktail aus den Vitaminen A, B1, B2, B3, C und E, Kalium, Zink, Eisen, Magnesium und Linolensäure – um nur einige zu nennen – macht sie zu einem vollwertigen, gesunden Nahrungsmittel. Walnüsse gehören zu den besten natürlichen Quellen des „Schlafhormons“ Melatonin, das wegen seiner antioxidativen Wirkungen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen kann. Herzgesund wirken auch die Omega-3-Fettsäuren. Durch seinen Zink-Anteil können Walnüsse zudem das Immunsystem stärken.

Pekanuss

FITTER INS LEBEN mit Pekannüssen
© Food – Fotolia.com

Sie gehören zur Walnussfamilie, sind jedoch süßer und aromatischer. Durch die Inhaltsstoffe sind Pekannüsse der ideale Kraft- und Energiespender.

 

 

Haselnuss, Mandeln, Pistazien

FITTER INS LEBEN mit _Mandeln
© kaanates – Fotolia.com

Haselnüsse warten mit besonders vielen Ballaststoffen auf. Gerbstoffe regen die Haut- und Darmfunktion an, Lezithin hält das Gehirn auf Trab. Haselnüsse sollen günstig auf die Blutbildung und das Immunsystem wirken. Harntreibend wirkt ein Aufguss aus Haselnuss-Schalen. Haselnüsse, Mandeln und Pistazien sind auf Kalium spezialisiert. Das Mineral regelt das Zellwachstum, stabilisiert den Blutdruck und beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.

Besonders die Inhaltsstoffe der Mandeln sollen stärkend auf Schwangere und Stillende wirken. Eine Ernährung, die auch Mandeln enthält, senkt laut einer aktuellen Studie bei Menschen mit zu hohen Blutfettwerten bestimmte Entzündungszeichen. Tipp: Mandeln immer gründlich kauen.

Wie man Nüsse verzehren soll

Die beste Variante ist der Genuss und Verzehr ungesalzener Nüsse. Gesalzene Nüsse enthalten nämlich häufig nur minderwertiges Kochsalz, was zu Bluthochdruck und einer unnötigen Belastung der Nieren führen kann. Zudem hinzufügend kann die Niere täglich nur 5g Salz verarbeiten, da sonst zu viel Wasser im Körper gebunden wird. Hier können Venenprobleme, geschwollene Beine oder ein gestörter Stoffwechsel die Folge sein.

Nüsse lassen sich leicht in die tägliche Nahrung einbauen, etwa ins Müsli, in Joghurt oder als Nussbrot, z.B. als Beigabe in die FITTER INS LEBEN Brotbackmischung.

Aber Achtung: Nüsse werden wegen ihres hohen Fettgehalts auch schnell ranzig.

Die Verbraucherschützer raten, zerkleinerte oder gemahlene Nüsse sofort zu verzehren. Alternativ können sie vorübergehend luftdicht verpackt im Kühlschrank gelagert werden. Selbst geerntete Nüsse halten sich an einem kühlen Ort in luftdurchlässigen Netzen dagegen etwa ein Jahr.

Hinweis: Allergiker sollten allerdings aufpassen, denn Nüsse können Kreuzallergien auslösen (Siehe: http://www.daab.de/ernaehrung/nuss-allergie/). Wer bei Birkenpollen niesen muss, wird beim Genuss von Äpfeln, Mandeln und Haselnüssen vielleicht ein unangenehmes Jucken im Mund spüren, schlimmstenfalls sogar Atemnot. Oftmals werden Nüsse besser vertragen, wenn sie ohne Fett in der Pfanne geröstet werden.

Sollten Sie weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich an den Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. Dort erhalten Sie als Mitglied eine detaillierte Beratung durch das DAAB-Wissenschaftsteam.

http://www.carboo-shop.de/low_carb_gewichtsreduktion_diaet_gewichtsverlust_kohlenhydrate_protein_eiweiss_abnehmen_gesundheit_backmischungDer Autor Dr. Erbil Kurt (52) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® Konzept erfunden und entwickelt.

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Fitter Ins Leben Rezepte – Blumenkohlpüree mit Leberkäsestückchen – absolut Low Carb

Fitter Ins Leben Rezepte – Blumenkohlpüree mit Leberkäsestückchen – absolut Low Carb

Fitter Ins Leben Rezept – Blumenkohlpüree mit Leberkäsestückchen – absolut Low Carb. Allen, die vor Fitter Ins Leben Low Carb große Fans von Kartoffelpüree waren, ist hiermit gesagt, dass dieses leckere Low Carb-Rezept eine echte Alternative zum Kartoffelbrei ist und auch fix umgesetzt werden kann. Einfach mal ausprobieren! 

Die Zutaten (2 Hungrige):
1000g Blumenkohl (Tiefkühl)
200g Frischkäse
Trüffelöl
500g Puten Leberkäse (Fleischkäse)
Salz
frischen schwarzen Pfeffer
Knoblauch (ich nehme gerne frisches Knoblauchpüree) Oregano

Zubereitung:
Zunächst den TK-Blumenkohl knapp mit gesalzenem Wasser bedeckt weich kochen.
In der Zwischenzeit den Leberkäse anbraten und dann bei 200°  im Ofen weiter erhitzen.
Wenn der Blumenkohl schön weich gekocht ist, sehr gut abtropfen lassen. Mit dem Frischkäse pürieren, etwa 1-2 EL Trüffelöl (je nach Geschmack) und einen 1/4 TL Knofi hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann den Leberkäse in kleine Stückchen schneiden und in das Püree geben. Schön heiß servieren. Guten Appetit!

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